"Surfermusik total verrückt: Die Platte für den kommenden Sommer!"
(Freundin, Apr. 05)

"Unter Einflüssen von Country bis Surf jongliert die Truppe klasse Songs zusammen, die nicht nur auf der Bühne ihre Wirkung entfalten."
(Prinz Köln, Mrz. 05)

"Das Pornick Casino mixt ... Rockabilly und Country, Punk und Loungemusik, die irgenwann in Polka endet, getrieben von der schnellsten Surfgitarre der westlichen Hemisphäre..."
(WOM Magazin Jan. 05)

"Multiball ist ein Feuerwerk der Unterhaltung. Schnelle Gitarren, heulender Gesang, Bass und Drums hämmern sich durch 13 Partysongs, die unterschiedlicher nicht sein können. Verbundener kann es 13 Jahre nach dem Kalten Krieg nicht klingen"
(Lüneburger Stadtmagazin, Jan. 05)

"Das JPC noch virtuoser und lässiger: Klassischer Surf trifft auf ost-europäisch angehauchte Polka, 60ies Easy Listening Schmock legt einen heißen Mambo auf’s Parkett. Flott und druckvoll. Klasse Album!!"
(Green Hell, Jan. 05)

"Die neue einer der aktivsten Surf-/Rock`n`Roll Combos aus dem deutschspr. Raum. Und wieder ist es 1. virtuos, 2. schnell, 3. wieder ein Bastard zwischen allen uramerik. Formen der Gitarrenmusik die in den 50ern und 60ern "gewachsen" sind. Aber wieder machen sie es ganz eigen, frisch, mit einem grossen Mass an Spass und mit einem kräftigen Bums (liegt das daran, das der Drummer der Songwriter ist!?). Irgendwo zwischen den Velvetones, Montesas und der Surfpatrouille. Cool man!"
(Flight 13, Jan. 05)

"Der Groove polterte mitreissend durch den Tunnel, die Surf-Gitarre kreischte, Pulp Fiction in der Tunnelbar."
(Westfälische Zeitung, Münster, Sep. 04)

"Bei "Americano", "Viva las Vegas", "Love her madly", "Theme from Derrick" und dem genialen Surftwang mit Balalaika gespielten "Inferno on Brighton Beach" war der Mob kaum noch zu halten und feierte die Combo als wäre der Rock`n` Roll gerade neu erfunden worden."
(Slimo Internetmag, Ulm)

"Russische Einsprengsel werden in zutiefst amerikanisches Kulturgut eingebracht, sehr kurzweilig. Ob im Tanzsaal oder zuhause, dem Pornick-Sound kann man sich schlecht entziehen!"
(Flying Revolverblatt, #25/04)

"The Jancee Pornick Casino im Slick 50 war echt klasse: das ist ROCK´N´ROLL! Al und ich hatten einen heiden Spaß, viel Bier, Wodka-O und Jägermeister, wir haben gerockt..."
(Franzbuster, Erlangsby, Mai 04)

"Auch Leonard Bernstein und die "Derrick"-Melodie werden durch die Tundra gejagt. Das macht enormen Spaß. Vor allem bei dem Tempo. Das ist nämlich meistens ziemlich hoch, ohne dass dabei aber die Musiker in Hektik verfallen."
(www.realmusic.de, Jul. 04)

"TJPC macht Trash-Fun-Rock. Die ganze Zeit schrubben die Gitarren ordentlich dahin. Wenn russisch-amerikanische Freundschaft so aussieht, dann trinken wir einen Wodka Putin darauf und wollen bitte sofort mehr davon!"
(Skug Magazin, Mai 04)

"Der kölsche Texaner und seine verrückten Russen versetzten selbst den schüchternsten Zuschauer in Extase."
(WAZ, Apr. 04)

"Schnelle Surf-Mucke mit geilem Bass-Spiel und starker Tendenz in Richtung Rockabilly. Im Vergleich zu vielen Punk-Cover-Versionen sind diese Versionen in meinen Augen sogar richtig gut gelungen. Insgesamt verbeitet die Platte gute Laune und macht verdammt viel Spass."
(Kink Records, Feb. 04)

"Elvis trifft Derrick in Las Vegas und die Russenmafia spielt zum Tanze auf. Klasse und unbedingt empfohlen!"
(Green Hell, Jan. 04)

"I really like it. Hard Rockabilly flying off in many directions - mostly to the East. Fantastic."
(Raucous Records, UK, Feb. 04)

"Stell dir eine wildere Variante der Stray Cats vor, zusammen mit Tom Waits, El Vez und Dick Dale. Wobei es immer wieder russische Einflüsse gibt, sowie Surf, Country, Swing, etwas Tex Mex und Klezmer."
(Swamp Room, Feb. 04)

"...Gleich vom ersten Akkord wird man erschlagen...Hawaiian Rock a la Dick Dale!!...nur besser, frischer, kreativer...von Elvis- über Kinks- oder Beatles- Sounds...aber alles spielt sich ab ... auf Hawaii!"
(Georg Stassen, HR 1, Mai 02)

"Die Lieblinge des Surf-Undergrounds kommen endlich mit einem Album, das deren Live-Auftritte rechtfertigt. Alte Jukebox-Lieblinge wie Surf, Country, Hillbilly usw. werden genial gemischt. Liebhaber von Deke Dickerson wissen Bescheid, andere sollten unbedingt reinhören"
(Westzeit, Mai 02)

"Elvis is the Czar of rock'n roll!"
(Superpunk Magazine, Madrid, Sep. 01)